Personal- und Teamentwicklung bei TransnetBW / SuedLink

Beim DNLA-Jahreskongress 2023 wurde das DNLA-Projekt bei TransnetBW / SuedLink präsentiert. Die Arbeit unserer Kollegen Sandra und Stefan Kemser wurde mit einem DNLA-Award ausgezeichnet. Informationen zum Projekt sowie eine Präsentation zum Download finden Sie hier in der Dokumentation zum Jahreskongress 2023.

Teamanalyse mit dem Lehrerkollegium der Montessori-Schule Mitwitz

Hier bei den DNLA-Referenzen gibt es schon einen Eintrag für die Montessori-Schule Mitwitz. Und nun folgt ein zweiter? Ja, denn das passt sehr gut zu der Tatsache, dass bei DNLA-Projekten die Analysen idealerweise nicht nur einmal zum Zug kommen, sondern mindestens ein zweites Mal angewendet werden, um eine Entwicklung sichtbar zu machen. Langfristige Begleitung und nachhaltiger Potenzialaufbau statt Schnellschüssen und kurzfristiger Impulse, die später wieder in der täglichen Arbeitsroutine verloren gehen – genau das macht DNLA aus.

Und die Arbeit unseres Partners Erhard Jersch und die Entwicklungsprozesse, die er im Lehrerkollegium der Montessori-Schule Mitzwitz initiiert und begleitet hat, sind hierfür ein wunderbares Beispiel. Lesen Sie im beigefügten Projektbericht, wie dort mit Hilfe der DNLA TA – der Teamanalyse von DNLA – entscheidende Fortschritte erzielt wurden.

Und natürlich ist die Arbeit dort noch nicht zu Ende – unser Kollege Herr Jersch wird gemeinsam mit den Menschen, die an der Montessori-Schule angestellt sind, weiter an verschiedenen Entwicklungsthemen arbeiten, zum Beispiel daran, die Projektarbeit an der Schule noch mehr zu systematisieren und zu intensivieren.
Aber alles in allem ist dieses Projekt hier schon heute ein positives Beispiel, wie Teamentwicklung mit den entsprechenden Werkzeugen aussehen und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Hier finden Sie den Projektbericht zur Teamanalyse am Beispiel Montessori-Schule

zum Download.

Montessori-Schule Mitwitz

Ein hervorragendes Bildungsangebot für die Schülerinnen und Schüler – und hohe Anforderungen für die Lehrkräfte.

 

An Montessori-Schulen wird nicht einfach nur unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler sollen Stärken und Themen für sich entdecken und sie werden dabei unterstützt, sich intrinsisch motiviert und im eigenen Tempo – mal schneller, mal langsamer – selbst neues Wissen zu erschließen. Das Lernen erfolgt ganzheitlich und in einer offenen Arbeitsweise. Doch nicht nur die „fachliche“ Ausbildung und das Vermitteln von Wissen, auch die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler haben sich die Montessori-Schulen auf die Fahnen geschrieben.

Die Anforderungen die damit an die Lehrkräfte gestellt werden sind hoch und die Lehrtätigeit insgesamt noch anspruchsvoller als an vielen anderen Schulen. Und auch hier mussten die Lehrkräfte sich den Herausforderungen durch die Corona-Pandemie stellen.

 

Analyse- und Entwicklungsprozess mit DNLA

 

Grund genug also, einmal auch zu fragen, wie es den Lehrerinnen und Lehrern geht. Wie ist ihre persönliche Situation aus? Wo liegen ihre Stärken, wo stehen sie sich vielleicht manchmal selbst im Weg, wo benötigen sie Unterstützung?
Und wie gut klappt das Zusammenspiel der Lehrkräfte im Team? Spannende Fragen, die sich mit Hilfe der DNLA-Analysen (DNLA ESK – Erfolgsprofil Soziale Kompetenz und DNLA TA – Teamanalyse) prima beantworten ließen.

Wie so oft beim Einsatz solcher Instrumente und wie bei vielen DNLA-Projekten waren viele Teilnehmer*innen erst einmal skeptisch – und später umso dankbarer für die hervorragende Betreuung, für die treffenden Ergebnisse und guten Gespräche, und für die wichtigen Einsichten und Entwicklungsimpulse, die sich aus beidem ergeben haben.

Lesen Sie hier die Stimmen verschiedener Stufenbetreuerinnen zu DNLA und wie diese von der DNLA-Beratung und -Entwicklung profitiert haben.

DNLA Feedback gesammelt Referenz Montessori

 

Weiteres zur Montessori-Schule Mitwitz und zu Maria Montessori finden Sie unter den folgenden Links:

https://www.montessori-mitwitz.com/ueber-uns/

https://www.montessori-mitwitz.com/haeufig-gestellte-fragen/#8482c69b85b4bd7e4

und https://www.montessori-mitwitz.com/maria-montessori/

Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.

Gemeinsam füreinander stark

 

In Zeiten von Pflegenotstand, knapper Kassen und Coronapandemie ist auch die Arbeit im Sozialbereich nicht einfacher geworden.
Es gibt viele und immer größer werdende Herausforderungen – für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Führungskräfte, aber auch für die Betriebsräte/Mitarbeitervertretungen.

Im Interview mit Matthias Wölfel, Geschäftsleiter des Instituts für Bildung und Entwicklung im Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. erfahren wir, welche Herausforderungen es jetzt gibt, worauf es jetzt ankommt und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

Derzeit stehen sicher alle – Führungskräfte und Mitarbeitende – vor großen Herausforderungen, alleine schon aufgrund der Corona-Situation. Haben Sie das Gefühl, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Führungskräfte derzeit besondere Unterstützung benötigen? Und wenn ja, was tut die Caritas als Arbeitgeber, um diese Unterstützung zu geben?

MW: Sicherlich ist eine besondere Unterstützung in diesen Zeiten angebracht, vor allen in emotionaler Hinsicht um Sicherheit und Stabilität zu vermitteln. Strukturen und geplante Prozesse werden anhand der Infektionsschutzmaßnahmen und neuer Anforderungen von Kunden und Geschäftspartnern laufend verändert und in Frage gestellt; da ist es wichtig, den Mitarbeitenden Halt zu geben.

 

Auch die Betriebsräte sind sicher besonders gefordert im Moment. Welche speziellen Herausforderungen ergeben sich hier?

MW: Mitarbeitervertretungen und Betriebsräte werden vermehrt mit Unsicherheiten der Mitarbeitenden konfrontiert, und auch mit Unzufriedenheiten über die derzeit sehr herausfordernden Arbeitsbedingungen. Darum sind auch hier derzeit besonders die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten gefordert.

 

Sie wollen die Mitarbeitervertretungen und Betriebsräte gerne unterstützen. Worauf kommt es Ihnen dabei an?

MW: Wir wollen die Arbeit der Mitarbeitervertretungen in den Bereichen unterstützen, die aktuell – und auch perspektivisch – nachgefragt werden. Das sind, neben einem stabilen fachlichen Know-how die sozialen Kompetenzen.

 

Welche Rolle spielen die DNLA-Verfahren dabei?

MW: Um zu wissen, wie ich mich verbessern kann, muss ich wissen, wo ich stehe: was kann ich schon gut, was kann ich verbessern? Hierfür ist DNLA ein hervorragendes Werkzeug. Es zeigt sehr präzise und zugleich mit dem Blick auf den Menschen, welche sozialen Kompetenzen in welchem Maße ausgeprägt sind.

 

Worin sehen Sie die Vorteile eines Analyse- und Entwicklungsverfahrens wie DNLA für die Caritas?

MW: Der Vorteil von DNLA ist, dass die Analyse auf einer großen Datenbank basiert. Aus über 100.000 Vergleichsdatensätzen werden die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jeder Position zum Vergleich herangezogen. Diese Messung ist ein hervorragender objektiver Ausgangspunkt, um Stärken und kritische Bereiche zu identifizieren und sich ihrer bewusst zu werden . Diese werden dann im Feedbackgespräch verständlich dargestellt und zusammen mit dem/-r Teilnehmenden – in diesem Fall einer Vertreterin oder einem Vertreter der Mitarbeitervertretung – betrachtet. Die Kombination aus statistischer Auswertung und ableiten von Maßnahmen in der direkten Kommunikation ist sehr wertvoll.

 

Wie sind Sie seinerzeit auf DNLA aufmerksam geworden? Es ist ja nicht alltäglich, dass eine Organisation wie die Caritas mit derartigen Entwicklungsinstrumenten arbeitet.

MW: Wir waren auf der Suche nach einem Werkzeug, welches uns in der Personalentwicklung, und somit auch in der Weiterentwicklung unserer gesamten Organisation, unterstützt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen in anderen Diözesen und Caritasverbänden haben wir uns auch mit DNLA intensiver auseinandergesetzt.

 

Was ist Ihre langfristige Vision, wie die Zusammenarbeit intern aussehen soll?

MW: Wenn wir hier den von der Caritas beschrittenen dritten Weg weiter gehen, sind wir gut beraten. Basis ist der gegenseitige Respekt und das Bewusstsein, dass Dienstgeber und Mitarbeitervertretung  dasselbe Ziel haben und es umso besser erreichen, je mehr es uns gelingt, unsere Kräfte auf dieses Ziel auszurichten.

 

Wofür soll die Caritas als Arbeitgeber stehen?

MW: Sicherheit und Innovation. Wir wollen ein verlässlicher Dienst-/Arbeitgeber sein – was in der aktuellen Situation eine schwere Herausforderung ist. Und wir wollen ein interessanter Arbeitgeber sein – unsere Bestreben ist es, sowohl unseren eigenen Auszubildenden als auch Quereinsteigern abwechslungsreiche und menschlich erfüllende Arbeitsplätze anzubieten. Wenn uns das gelingt, kommen weiterhin engagierte Mitarbeitende zu uns.

 

Welche zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen wollen Sie gemeinsam angehen und meistern?

MW: Dienstgeber und Mitarbeitervertretung arbeiten bei der Caritas auch in Zukunft gemeinsam daran, gemeinsame Lösungen zu finden. Wenn wir das weiterhin in den Mittelpunkt stellen, finden wir für jede fachliche Herausforderung eine passende Antwort.

 

Herr Wölfel, herzlichen Dank für dieses Gespräch.

Die Interviewfragen stellte Markus Gaugler, Projektmanager der DNLA GmbH.

Referenz Teamanalyse

Im Folgenden finden Sie eine Referenz zur Teamanalyse und Teamentwicklung mit DNLA aus einem Handwerksunternehmen im Bereich Orthopädie / Rehatechnik.
Details zum Projekt und um welche Firma es sich handelt erfahren Sie gerne vom durchführenden Beratungsunternehmen leadandmeet in Starnberg.

Leo Schulte-Austum GmbH – Holzfachhandel

Landesklinikum Vöcklabruck

Lesen Sie hier über die Anwendung von DNLA im Klinikbereich, zur Auswahl von geeigneten Bewerbern für die Position eines Chefarztpostens und zur Teamanalyse für Mediziner und Pflegekräfte in einem Bereich des Klinikums.

DNLA - Discovering Natural Latent Abilitie

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