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Hochschule Hannover

Die Hochschule Hannover setzt die DNLA-Verfahren studienbegleitend zur Unterstützung der Studierenden ein. Dies dient dem Ziel, dies Studierenden nicht nur fachlich erstklassig auszubilden, sondern ihnen auch im persönlichen Bereich Unterstützung zu bieten, und sie auch im Bereich der entscheidenden Soft Skills bestens auf die Herausforderungen des Studiums und des Berufslebens vorzubereiten.

 

Die DNLA-Verfahren wurden an der Hochschule Hannover bisher ca. 150 mal durchgeführt. Die Anwendungen werden kontinuierlich fortgeführt.

 

Weiter Informationen erhalten Sie bei Herrn Heuke
(Kontaktdaten nebenstehend) oder bei

 

Prof. Martin Traub
Expo Plaza 3
30539 Hannover
Gebäude: Gebäude 2B  Raum: 2B.6.33  Tel: +49 511 9296 2723

E-Mail: martin.traub@hs-hannover.de

Kolping Akademie Bamberg

Bistum Würzburg

Lesen Sie hier – in der PDF-Datei im Anhang und über den unten stehenden Link – über den Einsatz von DNLA für Theologiestudierenden im Bistum Würzburg und für die zukünftigen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

https://pastoralderzukunft.bistum-wuerzburg.de/neuigkeiten-berichte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bnews%5D=20597&cHash=71f5b80524b3850d84b2c46781b330a5

Außerdem finden Sie hier ein Interview mit Jürgen Engel und Sabine Nebl über Kompetenzmanagement für Theologiestudierende des Bistums Würzburg:
Interview von Prof. Dr. Bernd Ahrendt. Veröffentlicht am 18.07.2019 unter https://wissenschafts-thurm.de/bischoefliches-ordinariat-wuerzburg-interview-mit-juergen-engel-und-sabine-nebl-ueber-kompetenzmanagement-fuer-theologiestudierende-des-bistums-wuerzburg/

Hochschule Merseburg

Die Hochschule Merseburg (University of Applied Sciences Merseburg, kurz „HoMe“) wurde 1992 in Merseburg gegründet. Sie ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird durch den Rektor Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs gesetzlich vertreten. An der Hochschule Merseburg wird in Bachelor– und Masterstudiengängen praxisorientiert ausgebildet. In den Studiengängen werden neben den wissenschaftlichen Grundlagen vor allem Methoden­kenntnisse und berufspraktische Qualifikationen, die sogenannten Schlüsselqualifikationen, vermittelt. Neben Bachelor- und Masterstudiengängen werden auch duale und berufsbegleitende Studiengänge angeboten. Derzeit studieren an der Hochschule Merseburg ca. 3000 Studierende. Die Hochschule hat einen Haushalt von derzeit ca. 19 Mio. EUR (2016/2017). Zudem gibt es ein umfangreiches Weiterbildungsangebot. Dieses richtet sich an Unternehmen, Berufstätige (mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung), Studierende und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Hochschule und beinhaltet neben Angeboten zu Fachinhalten auch Themen wie Management, Kommunikation und Soziale Kompetenzen.

Strategische Ausrichtung, Kooperation mit der Wirtschaft, Gründerservice:

Im Wettbewerb mit den umliegenden Hochschulen in Halle/Saale, Leipzig und Dresden setzt die Hochschule Merseburg auf die exzellente Betreuung ihrer Studierenden. Dabei stehen neben der Vermittlung von Fachkompetenzen die Persönlichkeitsentwicklung und die Vermittlung der nötigen Sozialkompetenzen und Management- und Führungsfähigkeiten sowie eine exzellente, passgenaue persönliche Betreuung im Mittelpunkt.

Die Betreuung endet aber nicht nach Abschluss des Studiums, sondern erstreckt sich auch auf den weiteren beruflichen Weg der Alumni. Durch den „HoMe Gründerservice“, ein Angebot der Hochschule Merseburg für alle Hochschulangehörigen und ihre Partner, werden Unter­nehmens­gründungen und der Schritt in die Selbständigkeit intensiv betreut. Studierende, Absolventen und wissenschaftliche Mitarbeiter werden aktiv bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit unterstützt und im gesamtem Gründungsprozess betreut, von der Entwicklung der Unternehmensidee bis hin zur Unternehmensgründung und Begleitung in der Wachstumsphase. Die Angebote für aktuelle und ehemalige Hochschulangehörige umfassen dabei neben Beratung und Unterstützung, Gründerqualifizierung und einem Mentorenprogramm auch Angebote zum Aufbau von Soft-Skills, insb. Unternehmerisches Denken und Handeln, sowie individuelle Coachings. Die Angebote des Gründerservice werden mit Fördermitteln des Landes Sachsen-Anhalt und des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Der Gründerservice der Hochschule Merseburg arbeitet in enger Kooperation mit Partnern im Gründernetzwerk Halle-Saalekreis sowie mit dem Univations Gründerservice der Uni Halle.

 

Potenzialanalyse, Potenzialaufbau persönliche Weiterentwicklung und Karrierebegleitung:

 

Wesentlicher Baustein dieses Angebotes für die Studierenden ist seit nunmehr schon 7 Jahren die Potenzialanalyse DNLA – Discovering Natural Latent Abilities. DNLA dient insbesondere zur Messung und Entwicklung von Soft Skills, die für den Erfolg im Studium und im Beruf unerlässlich sind. Die Potenzialanalyse- und Potenzialentwicklungsverfahren DNLA werden in zahlreichen Unternehmen und Bildungseinrichtungen seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Die Verfahren dienen der Kompetenzmessung. Diese erfolgt benchmarkbasiert, dient also zum Abgleich der aktuellen Kompetenzen und Potenziale mit denen der Besten auf der aktuellen oder angestrebten beruflichen Position. Die Methodik basiert auf Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut für Psychologie (damaliger Sitz in München, heute MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig). Sie bietet nicht nur eine objektive Strandortbestimmung und regt zur Selbstreflexion an, auch konkrete Hilfestellung und praxisnahe Handlungspläne gehören zum Konzept. Essenziell ist hier das persönliche Feedbackgespräch zu den Analyseergebnissen durch einen geschulten Berater.  Zu Beginn der Arbeit mit DNLA, 2011, wurden daher eigens Mitarbeiter des Karriere Service der Hochschule Merseburg in der Anwendung der DNLA-Verfahren geschult und zertifiziert. Seither wurde und wird das DNLA Verfahren zur Entwicklung von Fach- und Führungskräften für Studierende (BA/MA), Absolventen/innen, ALUMNI und Unternehmen eingesetzt.

Dabei kommt die Kompetenzmessung DNLA zu verschiedenen Anlässen/ in verschiedenen Phasen zum Einsatz. Dazu zählen:

  • Zu Beginn des Studiums, parallel zu studienbegleitenden Praktika und vor Studienabschluss (Bachelor)beim Eintritt ins Berufsleben.
  • In kritischen Phasen im Studium (z.B. bei drohendem Studienabbruch), zur Standortbestimmung für die Studierenden und zur Unterstützung ihrer persönlichen Entwicklung.
  • Für die Teilnehmer in den Masterstudiengängen. Der Fokus der Teilnehmer liegt dann, neben dem für alle wichtigen Thema Sozialkompetenz, besonders auf dem Bereich Management und Führung.
  • Für Gründer, zur Stärkung von Sozial- und Managementkompetenz und als Teil der Gründerqualifizierung
  • Für ALUMNI, zur beruflichen Weiterentwicklung und bei weiterführenden Karriereschritten.

Die Teilnehmer beantworten immer zunächst einen oder mehrere Online-Fragebögen. Die Ergebnisse (u.a. Gutachten) dieser Befragung dienen zur Standortbestimmung für die Teilnehmer und als Basis für ausführliche Feedbackgespräche. Diese werden von eigens geschulten und zertifizierten Moderatoren durchgeführt. Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenziale werden durch die Analysen und Gespräche aufgezeigt.

Aus dem Gespräch heraus werden persönliche Entwicklungspläne und Förderempfehlungen generiert. Die DNLA-Verfahren sind dabei Teil einer intensiven Betreuung, die sich über einen längeren Zeitraum – meist mehrere Monate – hinzieht und Elemente wie individuelle Beratung und Situationsanalyse, ressourcen- und lösungsorientiertes Coaching und die Angebote der HOME Akademie umfasst.

Bei den Gesprächen mit Teilnehmern, die schon im Berufsleben stehen, ist in der Regel auch ein Vertreter des Unternehmens – oft mittelständische Betriebe aus der Region – direkt mit dabei. Diese Führungskraft weiß dann genau, wie sie mit dem Kandidaten am Besten zusammenarbeiten kann und wo und in welcher Form noch Unterstützung in der Praxis, bei der Erfüllung der übertragenen Fach- und Führungsaufgaben, gegeben werden muss.

 

Insgesamt wurden zwischen September 2011 und März 2017 über 600 DNLA Potenzialanalysen – in den Bereichen Sozialkompetenz sowie im Bereich Management und Führung – und Feedbackgespräche durchgeführt. Auf den Zeitraum seit Januar 2013 bis März 2017 entfallen dabei 427 Potenzialanalysen und auf den Zeitraum seit Januar 2015 bis März 2017 163 Potenzialanalysen. Aktuell, April 2017 bis Dezember 2017, stehen Kontingente für weitere je 40 Teilnehmer an den Potenzialanalysen DNLA ESK – Erfolgsprofil Soziale Kompetenz sowie DNLA MM – Management und Führung zur Verfügung. Für je weitere 40 Teilnehmer stehen in diesem Zeitraum zudem erneute Durchführungen der DNLA ESK und DNLA Management – Potenzialanalysen an. Damit soll einerseits eine Kompetenzfortschrittsmessung erfolgen, zum Anderen soll der Erfolg der erreichten Entwicklungsschritte abgesichert werden, um die Nachhaltigkeit des angestrebten Potenzialaufbaus zu gewährleisten.

 

Ansprechpartner für Ihre Fragen:

Herr Dipl.-Ing. (FH) Uwe Weihmann

Verantwortlicher KARRIERE SERVICE der Hochschule Merseburg und Mitarbeiter im Projekt “Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU im Land Sachsen-Anhalt”

Bereich: Rektorat

Telefon: +49 (0)3461 463900

Fax: +49 (0)3461 462701

Hochschule Merseburg,
06217 Merseburg, Deutschland.

Schillergymnasium Hof

Was tun, wenn man einfach nicht mehr weiter kommt? Wenn der “innere Schweinehund” den Weg versperrt? Wenn das Ziel so greifbar nah und dennoch so entfernt erscheint?
Das Schiller-Gymnasium Hof geht mit einem alle Klassenstufen umfassenden, multifacettalen Coaching-Projekt neue Wege um seine Schüler zu unterstützen und arbeitet dabei auch eng mit einem erfahrenen Berater aus dem Personalbereich zusammen.

Mehr über dieses Projekt lesen Sie hier: http://dnla-personalbilanz.de/2019/01/07/yes-you-can/#more-220

FTZ – Frauentechnikzentrum Berlin

Lesen Sie hier über die Erfahrungen und Erfolge mit DNLA im Einsatz & Coaching für Unternehmensgründer.

DNLA - Discovering Natural Latent Abilitie