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Diskriminierung am Arbeitsplatz und wie es besser geht

Gender- und Diversitykompetenz entwickeln und so für Fairness und Gleichbehandlung sorgen

Jeder Mensch sollte nur nach den vorhandenen Fähigkeiten und Potenzialenbeurteilt, gefördert und eingesetzt werden.

Eine aktuelle Studie, des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Universität Bielefeld hat die Arbeitsbedingungen von LGBTQI*[1]-Menschen untersucht. Darunter fallen schwule, lesbische, queere, bi-, trans- und intersexuelle Personen und (das soll das Sternchen symbolisieren) solche, die sich keiner dieser Identitäten eindeutig zuordnen möchten.

Laut der Studie erleben mehr als 30% der Befragten Diskriminierung am Arbeitsplatz (siehe: https://www.spiegel.de/karriere/studie-jeder-dritte-homosexuelle-wird-im-job-diskriminiert-a-c8b9b563-8543-4885-8a31-ed4a5f8ecf50).

Diese Form von Diskriminierung im Berufsleben ist also weit verbreitet – und wirft die Frage auf, was man dagegen tun kann?

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