05.05.2026

Von Unsicherheit zu klarer Bewegung – unter realem Druck.

Von DNLA-Partner Tobias Kämpf - Coaching für Führungskräfte im Raum Zürich & Winterthur

Menschen bei Entscheidungen und bei der beruflichen Neuausrichtung helfen.

1. Der Kontext – meine Arbeit.

Ich bin Tobias Kämpf, Coach und Mentor aus Zürich. In meiner Arbeit begleite ich Menschen in Situationen, in denen fachlich vieles vorhanden ist – Erfahrung, Kompetenz, Möglichkeiten – aber die nächste Entscheidung nicht klar wird. Der Fokus liegt dabei nicht auf reiner Reflexion, sondern auf der Frage: Wie werden Menschen entscheidungsfähig – und wie wird das im Alltag sichtbar? Gerade im Kontext meiner Tätigkeit im Zürcher Mentoring Programm, ein Angebot des Amtes für Arbeit des Kantons Zürich, für das ich ehrenamtlich aktiv bin, zeigt sich immer wieder: Nicht fehlende Fähigkeit ist das Problem – sondern fehlende Klarheit in der Entscheidung und Wirkung. Genau um solche tieferliegenden Prägungen und Problemursachen sichtbar zu machen, nutze ich bei meiner Arbeit hier im Mentoringprogramm und in meinen eigenen Projekten immer wieder die DNLA-Analysen.

Neuorientierung unter Druck.

2. Die Ausgangslage

Matilda - eine erfahrene, internationale Fachkraft - kam zu mir in einer Phase, die sie selbst so beschrieben hat: “I met Tobias at a crossroads in my professional life, feeling lost and unsure of my next steps.” Die Situation wurde zusätzlich verschärft durch externe Faktoren, die sehr viel Druck bei meiner Klientin erzeugt haben. Aus diesen Umständen der Situation resultierten

•    starker Zeitdruck
•    Unsicherheit
•    sowie reale negative Konsequenzen bei falschen oder zu langsamen Entscheidungen

Ein schwieriges und herausforderndes Umfeld für Coachee und Coach, wie man sich leicht vorstellen kann. 

Fachlich top und dennoch verunsichert

3. Die Herausforderung

Matilda brachte 
•    einen starken fachlichen Hintergrund
•    internationale Erfahrung
•    und verschiedene Optionen für ihren weiteren beruflichen Weg
mit, hatte aber gleichzeitig keine klare Richtung, war unsicher in der Positionierung und sehr zurückhaltend in entscheidenden Momenten

Fachlich war also alles top. Aber das alleine reicht nicht, wenn das Fundament und der innere Kompass fehlen. Und dafür braucht es verschiedene grundlegende Soft Skills. Was sich zeigte: Matilda konnte sehr gut analysieren und differenzieren. Aber genau das führte dazu, dass sie sich nicht festlegte.
Unter Druck verstärkte sich dieses Muster bei ihr: Mehr denken - weniger entscheiden. Sie war in verschiedenen Überlegungen und Denkschleifen gefangen, ohne wirklich voranzukommen - und das in einer Situation, in der genau das gefragt war: Eine Entscheidung zu treffen, um eine neue Richtung einzuschlagen und beruflich voranzukommen. 

Arbeiten nicht an der Oberfläche, sondern an den Grundlagen im Inneren:

4. Unsere Zusammenarbeit

Um voranzukommen, haben wir in unserer Zusammenarbeit bewusst nicht beim CV begonnen. Nicht an der "Oberfläche"; sondern bei den Themen im Inneren, unter der Oberfläche, die hier wirklich wichtig waren. Der Fokus lag auf der Frage: Wie triffst du Entscheidungen – besonders dann, wenn Druck da ist?

Mit Hilfe von DNLA konnten wir Matildas Denk- und Handlungsmuster sichtbar machen.

Dabei wurde deutlich:
•    hohe Eigenverantwortung und Anpassungsfähigkeit
•    gleichzeitig geringe Ausprägung in Auftreten und Selbstsicherheit

Das führte dazu, dass sie:
•    sich eher zurückhält
•    sich nicht klar positioniert
•    unter ihren Möglichkeiten bleibt

Die Arbeit bestand darin:
•    Prioritäten zu setzen
•    Entscheidungen auch ohne vollständige Sicherheit zu treffen
•    im Gespräch klarer aufzutreten

Stärken und Entwicklungsfelder wurden sichtbar:

5. Die Rolle von DNLA

DNLA diente als strukturierte Grundlage, um ihre Stärken und Entwicklungsfelder sichtbar zu machen – insbesondere im Bereich Auftreten und Selbstsicherheit
Das war entscheidend, um gezielt an ihrer Wirkung zu arbeiten – gerade unter Druck.
Wie bei anderen Proband*innen auch hat Matilda die DNLA-Analyse geholfen, ihre eigenen Prägungen, Ängste und Motive besser zu verstehen, denn das DNLA-Ergebnis ist hier wie ein Spiegel, in dem man sich selbst klar und unverfälscht erkennen kann.

Entscheidungsfähigkeit als Schlüssel zum Erfolg.

6. Der entscheidende Schritt

Matilda hat nicht gewartet, bis alles perfekt ist. Sie hat entschieden. Und das war hier das Entscheidende: In Bewegung zu kommen, sich zu trauen, die Situation aktiv zu gestalten, einen Schritt nach vorne zu gehen. Und das unter realen Bedingungen - mit begrenzter Zeit, unter hohem Druck, und ohne Garantie dafür, dass dieser nächste Schritt, den Matilda gegangen war, auch der „ideale“ war. Die Freude daran, eine neue Chance zu ergreifen und es mit dem neuen Job zu versuchen war größer als die Angst davor, dass diese Entscheidung sich im Nachhinein vielleicht als falsch oder zumindest nicht als ideal herausstellen könnte.

Ein Neubeginn in einem unterstützenden Umfeld

7. Ergebnis & aktuelle Situation

Wo steht meine Coachee heute? Matilda hat eine Stelle im Bereich Architektur und Planung in der Zentralschweiz gefunden – in einem Umfeld, das sie als vertrauensvoll und unterstützend beschreibt. “Through our sessions, I've gained a much deeper understanding of myself, and what I'm looking for professionally. He's also helped me navigate and adapt to the Swiss job market in a realistic way.”
Wichtiger als die konkrete Rolle, die sie dort aktuell hat, war der dreifache Fortschritt, den sie erzielt hat:
•    sie hat gehandelt statt gezögert
•    sie hat eine tragfähige Entscheidung getroffen
•    und sie ist im Markt geblieben

Eine klare, neue Richtung - das Resultat des inneren Entwicklungsprozesses

8. Was sich verändert hat

Dieser Schritt war nur möglich, weil sich durch das Coaching und die persönliche Begleitung, durch die Fragen und Themen, die wir gemeinsam reflektiert haben, etwas verändert hat. Der Unterschied zur Ausgangssituation ist klar:

Früher hatte Matilda:
•    viele Optionen
•    wenig Entscheidungsfreude / Entscheidungsfähigkeit
•    und eine hohe Unsicherheit

Heute dagegen sieht man bei ihr:
•    eine klare Bewegung
•    die Fähigkeit, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen
•    und das alles führt dazu, dass wie wieder sichtbarer im beruflichen Kontext ist.

Dies alles wurde möglich mit Hilfe der drei Elemente und Methoden, die hier "im Dreiklang" zusammengespielt haben: DNLA-Analyse, NLP und persönliche Begleitung und individuelles Mentoring in einer entscheidenden beruflichen Phase.

Ein guter Beginn - und der Weg geht weiter

9. Wie es weitergeht

Die aktuelle Rolle ist kein Endpunkt. Sie ist ein sinnvoller Schritt zur jetzigen Zeit, und ein wichtiger Teil des weiteren beruflichen Wegs von Matilda. Aber, bei ihrem Potenzial, ist diese berufliche Station vermutlich noch nicht das Ende des Weges. Für die nahe Zukunft liegt ihr Fokus nun darauf, sich weiter und noch sichtbarer im Arbeitsmarkt als Fachfrau zu positionieren (mit Perspektive Richtung Urban Design / Stadtplanung), und dabei auch ihr bestehendes berufliches Kontaktnetzwerk noch weiter auszubauen und zu stärken.

Parallel dazu ist es für sie wichtig, sich im (Arbeits-)Alltag noch mehr sprachliche Sicherheit zu holen, um auch für Arbeitgeber, die nicht international ausgerichtet sind, sondern bei denen die Arbeitssprache Deutsch ist, noch attraktiver zu werden und im beruflichen Umfeld ganz bewusst daran zu arbeiten, noch sichtbarer zu werden, selbstbewusster auftreten und ihre Stärken und Qualitäten besser auch nach außen sichtbar zu machen.
•    

Eine Entwicklung, von der die Coachee in vielerlei Weise profitiert.

10. Einordnung

Ich möchte den Weg, auf dem ich Matilda ein Stück weit und mit DNLA begleitet habe, zum Schluss noch einmal kurz zusammenfassen. Was haben wir erreicht? Matilda hat, anders als früher, keine perfekte Lösung mehr gesucht. Sie hat gelernt, unter realem Druck und in einer schwierigen Situation zu entscheiden und zu handeln. Und das ist eine Qualität, die ihr künftig nicht nur im beruflichen Bereich helfen wird.

Dass der Anfang nicht einfach war, und dass gerade am Anfang viel Dialog und Unterstützung auf verschiedenen Ebenen notwendig war, ist normal. Und diese Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf die Coachingtermine an sich, sondern auch auf viele Fragen und Hindernisse, die zwischendurch auftauchen. Matilda hat dies auch klar gesehen und honoriert. Sie sagte: “Even beyond our formal sessions, he continues to be a source of support.”

Aber Matilda kann sich auch bei sich selbst bedanken, denn den schwersten Teil der Arbeit, den hat sie selbst gemacht, und ohne ihren Willen, an sich zu arbeiten und alte Denk- und Handlungsmuster trotz aller Hindernisse zu überwinden, wäre sie nicht dort, wo sie heute steht.

Und auch DNLA hat hier einen wichtigen Beitrag geleistet, als zuverlässiges Instrument für eine klare, aber wertschätzende Standortbestimmung in der Orientierungsphase.

Was man aus diesem Beispiel mitnehmen kann

11. Abschluss

Viele stehen an einem Punkt, an dem sie viel können – aber nicht klar weiterkommen. Wenn zusätzlich Druck dazukommt, wird das Muster noch verstärkt.
Genau dann entscheidet sich, ob jemand weiterkommt.
Nicht durch mehr Abwägen und Analyse.
Sondern durch Entscheidung.

 

Alle, denen es ähnlich geht, dürfen gerne mit mir Kontakt aufnehmen und mich und meine Arbeit kennen lernen.
Alle Neugierigen und alle, die interessiert aber noch unsicher sind, können beim Quick Self Check mehr herausfinden.

Und alle, die direkt durchstarten wollen, sind herzlich eingeladen, einen ersten, unverbindlichen Kennenlerntermin zu vereinbaren.

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